Terminvergabe

 

Keiner wartet gerne … und gerade mit einem vielleicht unruhigen, kranken Kind wartet man noch weniger gern!
Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir unsere Einbestellpraxis geändert (s.o.)! Bislang hatten wir über die gesamte Öffnungszeit der Praxis feste Termine für z.B. Vorsorge-untersuchungen vergeben. Dazwischen galt es, die sog. Akuttermine einzuschieben, was mehr oder weniger gut zu organisieren war. Hierbei führte es zwangsläufig zu einem räumlichen Zusammentreffen zwischen gesunden und kranken Kindern, auch wenn es sich zumeist nur auf den Wartebereich beschränkte.

Und dann kam „Corona“! Hier galt es von Beginn an, auf eine strikte Trennung gesunder und akut kranker bzw. infektiöser Kinder zu achten und ein Zusammentreffen beider Fraktionen zu vermeiden. D.h. wir mussten einen Zeitkorridor für die gesunden Kinder und einen Zeitkorridor für akut erkrankte und/oder infektiöse Kinder schaffen.
Inzwischen ist es uns gelungen, ein gutes und hoffentlich für alle zufriedenstellendes Einbestellmanagement zu etablieren: die ersten Stunden der Vor- und Nachmittagssprechstunden gehören alleine(!) den geplanten und fest einbestellten Terminen. Im Anschluß an diese Zeit eröffnen wir dann die sogenannte Infektsprechstunde: hier sollen dann alle akut erkrankten Kinder vorgestellt werden. Melden Sie ihr Kind daher bitte immer telefonisch an! Nur so können wir Einfluß auf ein akutes Patientenaufkommen ausüben und unnötig lange Wartezeiten vermeiden. Sollten Sie gar unangemeldet (und nicht als echter Notfall) in der infektfreien Zeitzone die Praxis betreten, müssen wir Sie leider bitten, die Praxis sofort wieder zu verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukommen; höchste Priorität gilt der strikten Trennung von gesunden und infektiösen Kindern!!

In Wochen oder Monaten mit hohem Infektionsaufkommen wie Atemwegserkrankungen oder fieberhaften Erkältungen usw. können wir die Kinder jedoch nur in einer gewissen Reihenfolge behandeln, so dass es auch hier zwangsläufig zu längeren Wartezeiten kommen kann! Seien Sie aber versichert, dass ein schwerer erkranktes Kind oder ein akuter Unfall immer Vorrang in der Behandlung erhält! An dieser Stelle möchten wir erneut freundlich, aber inständig um Ihr Verständnis bitten, dass wir uns bei den Akutterminen nur um die akute Erkrankung kümmern können!! So verständlich auch das Argument sein mag, „wenn ich schon mal hier bin“, können wir bei diesen Akutterminen nicht mal eben noch auf Warzen oder andere Hautveränderungen schauen, Stuhlunregelmäßigkeiten besprechen, Indikationen für Ergotherapie abklären oder gar das nicht angemeldete Geschwisterkind mit untersuchen! Dies führt zu Zeitverzögerungen und längeren Wartezeiten, die dann die folgend wartenden kleinen Patienten zu spüren bekommen! Wenn wir um derartige „zusätzliche“ oder „kleine“ Einschätzungen gefragt werden, wird unser o.g. Einwand nicht selten als unfreundlich oder gar schroff empfunden. Aber wir können nur um Ihr Verständnis bitten und müssen auf Rücksicht, aber auch Fairness gegenüber den wartenden (und kranken!) Patienten dieses Vorgehen praktizieren!

Eines behält aber nach wie vor seine uneingeschränkte Gültigkeit: Wir freuen uns sehr, Ihre Kinder und Sie bei uns in der Kinderarzt-Praxis begrüßen zu dürfen und laden Sie zu einem Rundgang auf unserer Webseite ein!


Bitte helfen Sie uns durch eine vorherige Terminvereinbarung lange Wartezeiten zu vermeiden.

  • Bitte vereinbaren Sie für jede Vorstellung telefonisch oder auch persönlich einen Termin.
  • Bitte nennen Sie uns kurz den Vorstellungsgrund, damit wir ausreichend Zeit einplanen können.
  • Bitte sagen Sie im Verhinderungsfall rechtzeitig ab.
  • Möchten Sie mit mehreren Kindern gleichzeitig zu einem Termin kommen, erwähnen Sie dies bitte unbedingt bei der Terminvergabe.

Bei allen kleinen und großen Patienten bitten wir um Verständnis für Folgendes:

  • Blutentnahmen erfolgen in der Regel in der Zeit zwischen 8:00 und 8:30 Uhr.
  • Ultraschalluntersuchungen, Lungenfunktionsuntersuchungen und Allergietests sind an feste Termine gebunden.
  • Vorsorge- und Gesprächstermine sind an feste Termine gebunden.
  • Verordnungen für Heilmittel dürfen nur nach direktem Patientenkontakt ausgestellt werden. Dazu muß vorab ein entsprechender Untersuchungstermin für Ihr Kind vereinbart werden.
  • Sollten Sie ein Wiederholungsrezept benötigen, so können Sie uns dies telefonisch mitteilen. Nach Rücksprache mit einem der Ärzte kann dann das entsprechende Rezept im Anschluss an die Sprechstunde ausgestellt werden.
Keiner wartet gerne …
Aufgrund der Corona-Pandemie haben wir unsere Einbestellpraxis geändert (s.o.)! Bislang hatten wir über die gesamte Öffnungszeit der Praxis feste Termine für z.B. Vorsorge-untersuchungen vergeben. Dazwischen galt es, die sog. Akuttermine einzuschieben, was mehr oder weniger gut zu organisieren war. Hierbei führte es zwangsläufig zu einem räumlichen Zusammentreffen zwischen gesunden und kranken Kindern, auch wenn es sich zumeist nur auf den Wartebereich beschränkte.

Und dann kam „Corona“! Hier galt es von Beginn an, auf eine strikte Trennung gesunder und akut kranker bzw. infektiöser Kinder zu achten und ein Zusammentreffen beider Fraktionen zu vermeiden. D.h. wir mussten einen Zeitkorridor für die gesunden Kinder und einen Zeitkorridor für akut erkrankte und/oder infektiöse Kinder schaffen.
Inzwischen ist es uns gelungen, ein gutes und hoffentlich für alle zufriedenstellendes Einbestellmanagement zu etablieren: die ersten Stunden der Vor- und Nachmittagssprechstunden gehören alleine(!) den geplanten und fest einbestellten Terminen. Im Anschluß an diese Zeit eröffnen wir dann die sogenannte Infektsprechstunde: hier sollen dann alle akut erkrankten Kinder vorgestellt werden. Melden Sie ihr Kind daher bitte immer telefonisch an! Nur so können wir Einfluß auf ein akutes Patientenaufkommen ausüben und unnötig lange Wartezeiten vermeiden. Sollten Sie gar unangemeldet (und nicht als echter Notfall) in der infektfreien Zeitzone die Praxis betreten, müssen wir Sie leider bitten, die Praxis sofort wieder zu verlassen und zu einem späteren Zeitpunkt wiederzukommen; höchste Priorität gilt der strikten Trennung von gesunden und infektiösen Kindern!!

In Wochen oder Monaten mit hohem Infektionsaufkommen wie Atemwegserkrankungen oder fieberhaften Erkältungen usw. können wir die Kinder jedoch nur in einer gewissen Reihenfolge behandeln, so dass es auch hier zwangsläufig zu längeren Wartezeiten kommen kann! Seien Sie aber versichert, dass ein schwerer erkranktes Kind oder ein akuter Unfall immer Vorrang in der Behandlung erhält! An dieser Stelle möchten wir erneut freundlich, aber inständig um Ihr Verständnis bitten, dass wir uns bei den Akutterminen nur um die akute Erkrankung kümmern können!! So verständlich auch das Argument sein mag, „wenn ich schon mal hier bin“, können wir bei diesen Akutterminen nicht mal eben noch auf Warzen oder andere Hautveränderungen schauen, Stuhlunregelmäßigkeiten besprechen, Indikationen für Ergotherapie abklären oder gar das nicht angemeldete Geschwisterkind mit untersuchen! Dies führt zu Zeitverzögerungen und längeren Wartezeiten, die dann die folgend wartenden kleinen Patienten zu spüren bekommen! Wenn wir um derartige „zusätzliche“ oder „kleine“ Einschätzungen gefragt werden, wird unser o.g. Einwand nicht selten als unfreundlich oder gar schroff empfunden. Aber wir können nur um Ihr Verständnis bitten und müssen auf Rücksicht, aber auch Fairness gegenüber den wartenden (und kranken!) Patienten dieses Vorgehen praktizieren!

Eines behält aber nach wie vor seine uneingeschränkte Gültigkeit: Wir freuen uns sehr, Ihre Kinder und Sie bei uns in der Kinderarzt-Praxis begrüßen zu dürfen und laden Sie zu einem Rundgang auf unserer Webseite ein!